Wie bereits im letzten Jahr, fand auch nun dieses Jahr am 03.12.2025 der Schulwettbewerb „Jugend debattiert an der CWS“ statt.
Jugend debattiert ist ein bundesweites Förderprogramm, bei dem Schülerinnen und Schüler lernen, zu debattieren – nicht zu diskutieren. Dabei geht es nicht darum, persönliche Meinungen lautstark durchzusetzen, sondern sachlich, fair und klar strukturiert Argumente auszutauschen. Eine angemessene und respektvolle Sprache ist dabei zentral: Alle Teilnehmenden hören einander zu, reagieren aufeinander und bemühen sich um nachvollziehbare, gut begründete Positionen.
An der CWS lief der Wettbewerb nach dem bewährten Schema ab. Es gab zwei Vorrunden, in denen jeweils vier Debattantinnen und Debattanten gegeneinander antraten. Die Themen für diese Debatten erhielten sie zehn Tage im Voraus, sodass ausreichend Zeit für Vorbereitung und Recherche blieb. Durch einen zusätzlichen Workshop bei Frau Aschenbrenner wurden noch einmal alle Einzelheiten zu Jugend debattiert wiederholt. So sind die Schülerinnen und Schüler bestens gerüstet, um in den Vorrunden ihr Können zu zeigen.
In den Vorrunden traten zum einen Marvin (7a), Arthur (7b), Aysenur (8a) und Luis (9a) sowie Jule (8a), Finn (8b), Hendrik (8b) und Jonas (9a) gegeneinander an. Hierbei konnten die jeweiligen siebten Klassen die Debatten beobachten und die Argumente zu der Streitfrage „Sollen die Schüler und Schülerinnen die Schule selbst putzen?“ verfolgen. Durchgesetzt haben sich hierbei für das Finale Aysenur und Luis sowie Finn und Jonas, die zu der Streitfrage „Soll Kupfergeld als gesetzliches Zahlungsmittel in Deutschland abgeschafft werden?“ debattiert haben.
Für den Regionalwettbewerb im Februar, der am Parler Gymnasium in Schwäbisch Gmünd stattfindet, haben sich letztendlich Finn und Joans durchgesetzt.
Wir wünschen den Debattanten viel Erfolg!
