Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen

Um alle Schülerinnen und Schüler Baden-Württembergs optimal auf den Übergang in das Berufsleben vorzubereiten, ist es für die Partner aus Schule und Wirtschaft ein zentrales Anliegen, ihre Zusammenarbeit zu intensivieren.

Schwerpunkt der gemeinsamen Bemühungen sind dabei der Ausbau und die Begleitung von Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen. Jede allgemein bildende weiterführende Schule sollte mindestens eine betriebliche Partnerschaft aufbauen und pflegen. Die Kooperationen können auch mit einem Verbund mehrerer Unternehmen und mit berufsbildenden Institutionen eingegangen werden.

Die Schule kann dadurch ihre Arbeit auf die Anforderungen im Berufsleben stärker als bisher ausrichten, die Unternehmen können sich auf ihre künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen und dazu beitragen, Wissen über komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge zu vermitteln.

Bildungspartner der Conrad-Weiser-Schule Gemeinschaftsschule

Die Gewerbliche Schule Backnang (https://www.gs-bk.de/)

HES Präzisionsteile Hermann Erkert GmbH (www.erkert.de)

Autohaus Walter Möhle GmbH (www.autohaus-moehle.de)

Erlebnishotel Sonnenhof (www.ferber-erleben.de)

Gemeinde Aspach (www.aspach.de)

Murrelektronik (https://www.murrelektronik.com/de)

Weiterentwicklung der Studien- und Berufswegeplanung

Da den Schülern der Gemeinschaftsschule im Anschluss an Klasse 9 und 10 verschiedene Bildungswege offen stehen, entwickelt die Conrad-Weiser-Schule gemeinsam mit den Bildungspartnern ein neues Konzept ab diesem Schuljahr, um den jetzigen Klassen 7 in drei Jahren den bestmöglichen Übergang in die Berufsausbildung oder die weiterführende Schule zu ermöglichen.

 

nach Klasse 9:

  • Übergang in andere Berufliche Schulen wie beispielsweise das Berufskolleg.
  • Übergang in die berufliche Ausbildung.

 nach Klasse 10:

  • Übergang in die gymnasiale Oberstufe eines allgemein bildenden Gymnasiums bei Vorliegen entsprechender Voraussetzungen, zu denen insbesondere das Erlernen einer zweiten Fremdsprache ab Klasse 6 gehört.
  • Übergang an ein Berufliches Gymnasium bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen.
  • Übergang in andere Berufliche Schulen wie beispielsweise das Berufskolleg.
  • Übergang in die berufliche Ausbildung.